Zu den Kündigungen in der Französischen Allee:

Vorsitzender des Vereins „Mieter helfen Mietern“ widerspricht Geschäftsführer der Baugesellschaft*

Wie bekannt, hatte die Baugesellschaft Hanau zunächst sieben Mietparteien im für den Abriss vorgesehenen Westkarree der Französischen Allee gekündigt. Bei einem „Mietergespräch“ am 11. April teilte Herr Gottwald als Geschäftsführer der Baugesellschaft auch den weiteren etwa 30 Mietparteien die Kündigung mit. Sollten diese nicht akzeptiert werden, werde es Räumungsklagen geben. Diese könnten in einem „beschleunigten Verfahren“ innerhalb eines halben Jahres entschieden werden. Er sei sich auch sicher, dass im Rahmen von Räumungsprozessen keine Abfindungen gezahlt würden.

Drei Wochen zuvor hatte der Mieterrat in der Französischen Allee einen Informationsabend mit Jürgen Lutz, dem Vorsitzenden des Frankfurter Vereins „Mieter helfen Mietern“, durchgeführt. Vor rund 30 Personen, überwiegend Mieter aus dem Westkarree, informierte Lutz über das Thema möglicher Räumungsklagen durch die Baugesellschaft.
Er vertrat die Einschätzung, dass weder die Baugesellschaft noch die Stadt Hanau Interesse an Räumungsklagen haben könnten, da für sie das Risiko bestehe, diese Prozesse zu verlieren. Bei solchen Prozessen stehe den Beteiligten der Gang durch zwei gerichtliche Instanzen zu. Es sei davon auszugehen, dass die Prozessdauer 1 – 2 Jahre betrage. Bereits eine solche Verzögerung könne die Abriss- und Neubauplanung der Stadt zum Scheitern bringen. Herr Lutz versicherte den Mietern, dass sie keine Angst haben müssten, Ihre Rechte gegenüber der Baugesellschaft von einem Anwalt vor Gericht klären zu lassen. Sie sollten aber vorsorglich eine Prozesskostenversicherung, möglich u.a. beim Verein „Mieter helfen Mietern“, abschließen.


Impression aus dem Innenhof der Französischen Allee – langer Atem ist gefragt!

Die Mieter seien berechtigt, über Entschädigungen zur Wohnungsaufgabe in beliebiger Höhe zu verhandeln. Denkbar sei etwa, dass die Baugesellschaft die Übernahme des Differenzbetrages aus alter zu neuer Miete für einen Zeitraum von 5 Jahren übernehme. Lutz trat der Ansicht entgegen, dass die Mittel für Auszugshilfen irgendwann ausgeschöpft sein könnten, da der Aufsichtsrat der Baugesellschaft zu jedem beliebigen Zeitpunkt über die Bereitstellung weiterer Mittel entscheiden könne.

Lutz betonte, nach seinen Erfahrungen würden die Stadt und die Baugesellschaft ein Gerichtsverfahren, das bis zum Endurteil durchgeführt wird, unter allen Umständen vermeiden wollen, weil die dadurch bedingte Verzögerung oder gar eine Niederlage vor Gericht das ganze Abriss- und Neubau-Konzept zum Scheitern bringen könne.

Zur Behauptung Gottwalds beim „Mietergespräch“, Räumungsklagen könnten in einem „beschleunigten Verfahren“ erledigt werden, stellte Lutz auf spätere Nachfrage klar, dass es ein beschleunigtes Verfahren in dieser Form nicht gebe. Ebenso, dass der Ausgang eines Prozesses wegen der Kündigungen nach seiner Meinung ungewiss sei, jedoch die Mieter erfahrungsgemäß eine Chance haben zu gewinnen. Er ermutigte die Mieter, sich nicht unter psychischen Druck setzen zu lassen, und stellte fest, einen solchen Prozess zu führen, sei „kein Verbrechen, sondern ein bürgerliches Recht“.

Pressemitteilung, 1. Juni 2011

Wettergott als Verbündeter

Obwohl der Frühling auch im Westkarree an der Französischen Allee schon angeklopft hat, die Hyazinthen, Osterglocken und Forsythzie blühen, ist die Stimmung herbstlich. Viele Nachbarn sind gegangen – wenn auch nicht ganz freiwillig. Vertraute Gesichter an den Fenstern oder zwanglose Gespräche mit Nachbarn im Innenhof werden immer seltener. Wenn man bedenkt, was früher hier für ein Leben und Treiben – wenn auch nicht immer ganz friedlich – stattfand, als der, schon seit 12 Jahren von der Baugesellschaft gewollte, Leerstand sich noch in Grenzen hielt. Jung und Alt profitierten voneinander – auch spielerisch. Oft bauten wir privat unsere Tischtennisplatte auf und jeder konnte mitspielen. Beim abendlichen Blumengießen versammelten sich die Kinder um mich, und jeder durfte mal gießen, oder sie fragten nach dem Namen der einen oder
anderen Blume. Das alles wird zerstört, weil es politischer Wille der „Stadt“ ist, hier hochwertigen Wohnraum zu schaffen,
was nur mit Abriss zu bewerkstelligen ist!


Impression aus dem Innenhof

Genügend Helfer dafür hat unser Herr Oberbürgermeister ja um sich geschart. In einem Zeitungsinterview 2008 antwortete er auf die Frage: „Geht Jens Gottwald von der TGH zur Baugesellschaft als neuer Geschäftsführer ?“ –“Wir holen uns jeden fähigen Kopf, um unsere Pläne zu verwirklichen“, war seine Antwort. Ebenso an seiner Seite der Vorsitzende des Hanauer Geschichtsvereins. Dann wäre da noch Herr Bieberle als verantwortlicher Projektleiter beim WeDi und auch die Grünen im Kleeblatt, die ruhig zusehen, wie ein Baum nach dem anderen gefällt wird und sich für den „Stadtumbau“ stark machen!
Ein guter Stratege – unser OB, das muss man ihm lassen, denn er muss auch einen guten Draht nach ganz „oben“ zum Wettergott als Verbündeten im WeDi haben, denn der lange Winter im letzten Jahr und der frühe Einbruch dieses Winters ließ die Heizkosten der verbliebenen Mieter – in Anbetracht der vielen leerstehenden Wohnungen und der versäumten Isolierung der Häuser seitens der Baugesellschaft – stark in die Höhe schnellen. Außerdem haben einige Mieter nasse Außenwände in ihren Wohnungen, die sie dann letztendlich auch zu „Auszugswilligen“ macht, indem sie eine andere Wohnung angeboten bekommen.

Ein weiterer Verbündeter in dem ganzen Prozess ist der Vorsitzende des Mieterschutzbundes, Herr Heinz, der gleichzeitig Stadtverordneter der SPD ist, und die Sanierung des Westkarrees für groben Unfug hält, obwohl er genau weiß – und auch unser Sozialdezernent, Herr Weiss-Thiel, daß gerade solcher, noch einigermaßen preisgünstiger Wohnraum in Hanau von mehr als 1000 Familien und Alleinstehenden gesucht wird. Auf die Nachfrage der Presse im Jahr 2009, was denn ist, wenn die Mieter (Westkarree) nicht ausziehen wollen, war seine Antwort:“Wenn am Schluß nur noch einer im Haus wohnt, wird er sich nicht mehr wohl fühlen und ausziehen.“ – Wenn er sich da mal nicht täuscht !!!

Jutta Cerniglia
Hanau, den 17.03.2011

OFFENER BRIEF

Sieben Kündigungen im Westkarree
03.03.2011

Sehr geehrter Herr Gottwald, sehr geehrter Herr Günther,

Wir als Sprecherinnen des Mieterrates „Französische Allee“ gehören unter anderem zu den sieben Mietern des „Westkarres“, die am Montag , den 28.2.2011 von der Baugesellschaft Hanau die Kündigung für ihre Wohnung zum 30.11.2011 erhalten haben.

Unter welchen Gesichtspunkten die sieben Parteien von achtunddreißig noch hier wohnenden ausgewählt wurden, ist uns unverständlich, denn es gibt noch mehrere Auszugsunwillige, denen man Wohnungen angeboten hat, die aber teurer oder in einem schlechteren Zustand waren als ihre jetzigen, die sie in Eigenregie instand gehalten haben.

Die Kündigung wird gestützt auf BGB §573, Abs.2, Nr.3, wonach der Vermieter kündigen kann, wenn er an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gehindert ist.

Dem Kündigungsschreiben wurde eine Beurteilung der vorhandenen Bausubstanz, der erforderlichen Sanierungskosten und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung beigelegt.

Die Baugesellschaft Hanau kommt bei der Bewertung der vorhandenen Bausubstanz allen Ernstes zu dem Ergebnis, dass diese „ Null“ sei und die erforderlichen Sanierungskosten bei 2.240,76 €/m² liegen.

Wir haben daher einen Bau-Sachverständigen und einen Sachverständigen für Vermietungs-angelegenheiten vom Haus- und Grundbesitzer- Verein um Stellungnahme gebeten.

Der Bausachverständige sagt aus, dass die Baukonstruktion des Gebäudes handwerklich ausgesprochen solide ausgeführt wurde, keinerlei Baumängel aufweist und noch 200 Jahre halten kann.

Die Mängel an der Wohnanlage, vor allem an der Fassade und in den Außenanlagen, seien auf mangelhafte Pflege und Vandalismus zurückzuführen, welche entstehen konnten, weil die Baugesellschaft Hanau für unsere 176 Wohnungen schon seit über 10 Jahren keinen hauptamtlichen Hausmeister mehr beschäftigt.

Nach Aussage des Bausachverständigen ist eine angemessene energetische Sanierung der Fassade, die Sanierung der Bäder und der Einbau einer Gasetagenheizung (was eigentlich schon für 1999 angedacht war) für 350,00 €/m² im bewohnten Zustand machbar.

Wir bezahlen z.Zt. eine Kaltmiete von durchschnittlich 4,50 €/m².

Der Sachverständige für Vermietungsangelegenheiten sagt aus, dass auf dem Hanauer Wohnungsmarkt für neue Wohnungen mit 100 m² Größe, in der Regel 7,00 €/m² Kaltmiete erzielt werden.

Für jeden, der auch vom Bauen nichts versteht, wird damit ersichtlich, dass bei einem Differenzpreis von 2,50 €/m², der komplette Abriss eines vorhandenen Gebäudes und der Bau eines neuen Gebäudes wirtschaftlich nicht gerechtfertigt ist.

Nach Aussage des Sachverständigen für Vermietungsangelegenheiten gibt es in Hanau eine sehr hohe Nachfrage nach kleinen, gut geschnittenen und preisgünstigen Wohnungen, so wie unsere an der Französischen Allee.

Der jetzige Leerstand an der Französischen Allee ist von der Baugesellschaft gezielt gewollt und nicht, wie immer von ihr dargestellt wird, dass die Wohnungen nicht nachgefragt werden.

Die wirtschaftlich einzige vertretbare Alternative ist der Erhalt der Gebäude und deren behutsame Sanierung.

Die Baugesellschaft Hanau soll wissen, dass wir der Kündigung widersprechen und die Wohnung auf keinen Fall freiwillig räumen und mit allen rechtlich verfügbaren Mitteln dagegen angehen werden.

Zu dem, von uns in der Vergangenheit häufig benutzten Wort „Vertreibung“ möchten wir noch folgendes anmerken: Wir beide sind selbst 1945 unter schweren Begleitumständen aus den deutschen Ostgebieten vertrieben worden, was auch für andere, bereits – schweren Herzens – ausgezogene Mieter zutrifft.

An der Französischen Allee haben wir über Umwege eine neue Heimat gefunden und unsere Wohnungen mit großer Liebe zum Detail eingerichtet.

Sollten wir diese Wohnung nun verlassen müssen, werden wir uns ein weiteres Mal heimatlos fühlen.

Mit freundlichen Grüßen
Jutta Cerniglia Erika Sklaretzki

Einladung Hoffest 30.4.2010

Einladung zum HOFFEST
„60 Jahre Westkarree Französische Allee“,
Steinheimer Straße, Hahnenstraße, Altstraße

Vor 60 Jahren wurde das Westkarree an der Französischen Allee als erster Siedlungsneubau nach der völligen Zerstörung der Hanauer Innenstadt errichtet. Er bot mehreren Generationen auf kleinstem Raum ein neues Zuhause. Einige von ihnen wohnen und leben noch heute gerne hier. Von dieser Stelle aus regte sich wieder neues Leben in der Innenstadt.

Um diese Anfänge der Schaffung neuen Wohnraums nach dem 2. Weltkrieg wieder in Erinnerung zu bringen, nehmen wir Bewohner dies zum Anlass, um am

Freitag, dem 30.April 2010 ab 16 Uhr

bis zum Einbruch der Dunkelheit unter blühenden Kastanienbäumen in unserem schönen Innenhof ein HOFFEST mit Nachbarn und Gästen zu feiern. Besonders möchten wir diejenigen ansprechen, die in irgend einer Weise eine Beziehung zu diesem Karree haben und vor allem die, die gerne ihre Kindheitserinnerungen auffrischen möchten.

Wir laden jeden herzlich ein, zu einem zwanglosen Beisammensein.
Bei uns willkommen sind Groß und Klein!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen der Bewohner

Jutta Cerniglia und Erika Sklaretzki

Hanau, den 22.04.2010

Was ich mir für das Jahr 2010 und die Zukunft wünsche

Im Alter denkt man oft an frühere Zeiten – auch an die Schulzeit – zurück. Zu unserer Zeit gab es Poesiealben, in denen man sich mit klugen Sprüchen und Zitaten für das spätere Leben verewigte. Liest man sie heute, schmunzelt man, oder sie machen einen nachdenklich, weil man den Sinn erst heute, mit all unseren Lebenserfahrungen, richtig versteht. Einen davon möchte ich, im Hinblick auf die hohe Verschuldung, an der noch die nachfolgenden Generationen zu knappern haben werden, unserer „Rathausspitze“ für das Jahr 2010 zur Beherzigung auf die Tagesordnung setzen: „Sei wie das Veilchen im Moose – bescheiden, sittsam und rein – und nicht wie die stolze Rose, die stets nur bewundert will sein.“
Ich wünsche mir, dass wieder mehr Menschlichkeit in allen Bereichen des Lebens Einzug hält, z.B. dass der Bürger rechtzeitig mit einbezogen wird, wenn es um gravierende Veränderungen in seinem Lebensbereich geht, und nicht erst, wenn nicht mehr daran zu rütteln ist. Gutes Beispiel ist der WeDi. Mein größter Wunsch – und auch der vieler Mieter, die hier seit Jahren und Jahrzehnten ihr zu Hause haben, das ihnen Geborgenheit gibt – ist, dass wir in unseren Wohnungen bleiben können, indem die Gebäude der Städt. Baugesellschaft die seit mehr als 10 Jahren angedachte bezahlbare Sanierung erhalten, statt sie dem Erdboden gleich zu machen. In diesem Zusammenhang wünsche ich mir mehr Respekt gegenüber der älteren Bevölkerung, die nun nicht mehr zu den potenziellen Leistungsträgern der Gesellschaft gehört, aber durch deren Hände Arbeit und den daraus erzielten Steuern der heutigen dynamischen Regierungsspitze im Rathaus eine gute Ausbildung gewährleistet werden konnte!
Für die arbeitsuchenden Menschen wünsche ich mir die Abschaffung der Leihfirmen. Der Mensch wird gehandelt wie Ware und durch die befristeten Verträge, die meist schon vor Ablauf der Probezeit aufgekündigt werden. Wie soll ein junger Mensch heutzutage für die Zukunft planen geschweige denn eine Familie gründen? (Sklaverei lässt grüßen!)
Den Kindern wünsche ich mehr Nestwärme in ihren Familien und eine gute Grundsteinlegung in den Schulen für ihr späteres Leben. Auch hier möchte ich einen Spruch aus meinem Poesiealbum anbringen, den mir 1957 ein Lehrer einschrieb: „Der Mensch muss sich in der Welt selbst forthelfen; und dies ihn lehren – ist unsere Aufgabe.“(Pestalozzi)
Weiterhin wünsche ich mir eine saubere Stadt durch mehr Präsenz von Ordnungshütern, die die Übeltäter sofort zur Rechenschaft ziehen – mit einem gleichzeitigen Appell an die Hanauer und die Besucher unserer Stadt: Abfälle gehören in den nächsten Mülleimer! (Zigarettenkippen, ausgekaute Kaugummis, Hundekot, Verpackungen von Fastfood ect.,ect.) Dem Grünflächenamt möchte ich sagen: Danke, weiter so! Hanau blüht auf – auch ohne den WeDi! Nach Durchführung des WeDi’s wird Hanau nicht mehr u n s e r Hanau sein, denn die Ankündigung unseres Oberbürgermeisters: „In den nächsten 10 Jahren wird vom Schlossplatz bis zur Französischen Allee kein Stein mehr auf dem anderen bleiben!“, spricht Bände. Das sollte alle Hanauer nachdenklich machen, besonders die, die die Bombardierung der Innenstadt am 19. März 1945 miterlebt haben und am Wiederaufbau beteiligt waren – und auch alle, die ihre Stadt lieben. Viele, sehr viele Hanauer und Nichthanauer können es nicht begreifen. Ich weiß von was ich rede, denn sie kommen samstags zu unserem Infostand am Marktplatz und schütten uns ihr Herz aus.
Dem Einzelhandel wünsche ich viele Kunden von nah und fern (auch ohne WeDi), viele kommen auch jetzt gern nach Hanau, anstatt nach Offenbach, Aschaffenburg oder Frankfurt zu fahren. Karstadt muss in Hanau bleiben!
Außerdem wünsche ich mir für die Brüder Grimm Stadt Hanau, dass die Besucher von Außerhalb am Hauptbahnhof und auch an den Stadteingängen „Herzlich willkommen“ geheißen werden –und zwar durch Märchengestalten, und das funktioniert auch ganz ohne den WeDi!!
Den Mitmenschen möchte ich mit auf den Weg geben: Mehr Bescheidenheit, weniger Anspruchsdenken, nehmt die Sorgen der Kinder ernst, mehr Mut, sich gegen eine Politik zu wehren, die nicht in unserem Sinne entscheidet, denn sie sind des Volkes Vertreter. Nur leider wird dies allzu oft vergessen.
Für meine Familie wünsche ich mir: Mehr Gesundheit als im letzten Jahr, sichere Arbeitsplätze als Garantie für eine gesicherte Zukunft und Frieden in der Welt.
Zum Schluss wünsche ich für mich persönlich: Weniger schlaflose Nächte („Denk’ ich an Hanau in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“ – In Anlehnung an Heinrich Heines „Denk’ ich an Deutschland in der Nacht,…), mehr Zeit für meine Familie und besonders für meine Enkel, und dass ich gesund bleibe, um weiterhin mit den Mietern an der Franz. Allee für unser Anliegen zu kämpfen, denn der Kampf – David gegen Goliath – nahm auch ein unerwartetes Ende.

Allen ein sorgenfreies Jahr wünscht

Jutta Cerniglia (Sprecherin des Mieterrats Franz. Allee)